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Computerspiele: mehr als ein Abfallprodukt der Digitalisierung

In den letzten 50 Jahren hat sich die Einstellung zu Maschinen beziehungsweise zu Computern radikal geändert. In kleinen Schritten – oft über das Vehikel „Spiel“ – ist eine positive Veränderung eingetreten.

  • 1958 in den USA konnte erstmal „Tennis for Two“ gespielt werden, Erfinder William Higinbotham. 1981 Themas Gottschalk erste Fernsehshow in der ARD wird ausgestrahlt, „Telespiele“.
  • 1985 erscheint „Tetris“. Zu diesem Zeitpunkt haben „74 Prozent der erwachsenen Deutschen noch nie einen Computer bedient“ schreibt die Zeit. Auch 1994 haben 50 Prozent der Deutschen noch nie an einem Computer gesessen.
  • 1982 wird der C64 vorgestellt, bis Mitte der 80er Jahre ist er ein Verkaufsschlager. 70 Prozent der Käufer nutzen den C64 zum Spielen.
  • In den 90er Jahren verwischt die Grenze zwischen Arbeits- und Freizeitgerät. Dank Tamagotschi pflegen viele Kinder Maschinen in der Hosentasche. Mit der Wii wird dann die Grenze zwischen Körper und Maschine gänzlich aufgehoben: der Arm als Joystick.

 

Den vollständigen Artikel von Sven Stillich können Sie hier auf brandeins.de lesen.

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In diesem Interview erklärt Niels Pfläging welche Auswirkungen die – mit der Digitalisierung einhergehende – Komplexitätssteigerung auf HR und Management hat. Allerdings, so Pfläging, sei das Management bereits seit den 1970ern ein Relikt, welches, über das Ende des Industriezeitalters hinaus, übernommen wurde. Weiterlesen

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Digitaler Wandel: viele neue Jobtitel

Endlich mal gute Nachrichten: Durch den Digitalen Wandel werden viele Jobs wegfallen oder sich stark verändern – aber es werden auch mehr neue Jobs entstehen! Personalberater Korn Ferry hat fünf Führungspositionen identifiziert, die Unternehmen 2015 im Top-Management installieren wollen. Weiterlesen

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Das Internet der Dinge, der Digitale Wandel insgesamt, bringt neue Herausforderungen für die IT-Sicherheit mit sich. Welche Grundlagen müssen geschaffen werden, um fit für die Industrie 4.0 zu sein? Weiterlesen

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