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Medizinische Zwecke als Treiber des 3-D-Drucks

In der Gesundheitsindustrie gehört es inzwischen zum Alltag, dass Gegenstände individuell durch 3-D-Druck angepasst werden können zum Beispiel Hörgeräte und Zahnersatz. In Zukunft werden aber andere Felder auch interessant werden, die bisher noch nicht zum Mainstream gehören. Weiterlesen

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3-D-Druck: Individualisierte Fruchtgrummi aus dem Drucker

Mit 3-D-Druckern können nicht nur Metalle und Glas zu Gegenständen verarbeitet werden, jetzt werden auch Lebensmittel gedruckt. Barilla experimentiert mit Pasta-Druck, Katjes hat die „Magic Candy Factory“ Ende August in Berlin vorgestellt. Ein Fortschritt im Segment „Erlebbare Süßwaren“.

  • Zehn Formen stehen zur Auswahl, die je sieben Farb- und Geschmacksoptionen sind frei wählbar. Alle Produkte aus dem Lebensmitteldrucker sind vegan.
  • Eine 3-D-Modelliersoftware steuert den Drucker, die erwärmte Zutatenmasse wird mit einer Düse in Form gebracht.
  • Den 3-D-Drucker hat Katjes zusammen mit Melissa Snover, der Gründerin des Britischen Startups „Goody Good Stuff“, entwickelt.

 

Den vollständigen Artikel von Frauke Schobelt können Sie hier auf wuv.de nachlesen.

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Teile aus dem Drucker bei Airbus

Dass Airbus Teile nur von Zulieferern kauft, ist überholt. Zehn Prozent der Bau- und Ersatzteile will der Konzern in Zukunft selbst herstellen – mit 3-D-Druckern. Bauteile aus Titan, Edelstahl und Aluminium werden bis 2017 gestaffelt in Serienproduktion gehen. Es sind bereits Komponenten mit bis zu zwei Metern Länge produzierbar. Weiterlesen

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Android Tablet mit 3D Kamera ab 26.8.

Bereits vor einem Jahr hat Google „Project Tango“ vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Android Tablet mit 3D Kamera. Die Entwicklerkits können ab dem 26.8.2015 in 12 Ländern außerhalb der USA bestellt werden, darunter Deutschland.

  • Durch die Kamera wird das Vermessen der eigenen Wohnung möglich, aber auch Indoor Navigation ohne die Hilfe von GPS, WLAN oder Beacons.
  • Apps und Spiele können die Tiefeninformationen verwenden, um den Nutzer zum Interagieren mit der Umgebung zu bewegen.
  • Dank der Unity-Engine kann der Nutzer selbst ganze 3D Welten aus den Aufnahmen erstellen.
  • Der Preis wurde bisher von Google nicht kommuniziert.

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier auf heise.de.